
18.05.2010
Die Kombination mit ERP kann helfen, oft zitierte theoretische Vorteile in der Praxis zu sichern.Unternehmen in Branchen wie Fertigung, Logistik und Versorgung kommen heute kaum ohne eine spezielle Geschäftssoftware aus. Systeme für ERP, Anlagenwirtschaft, Betriebsdaten, Produktionsplanung, Supply Chain Management und Kundenpflege sind weitverbreitet.
Diese Systeme kontrollieren die täglichen Prozesse und den Betriebszustand des Unternehmens. Sie speichern Daten, sorgen für eine schnelle Abwicklung von Transaktionen, verfolgen Prozesse und liefern vordefinierte geschäftsbezogene Berichte. Oft werden diese Systeme langfristig eingebunden: Standard-ERP-Systeme gelten als Investitionsgüter mit zehn bis 15 Jahren Lebensdauer. In diesem Zeitraum müssen Unternehmen den Wert des Systems erhalten und dafür sorgen, dass es profitabel arbeitet.
Die in der Regel webbasierten Analyseoptionen aus dem Bereich Performance Management (PM) bieten sich dabei als Ausgangspunkt an: Sie können einen Mehrwert aus den Daten schöpfen, die ERP und andere operative Systeme sammeln.
Diese Systeme kontrollieren die täglichen Prozesse und den Betriebszustand des Unternehmens. Sie speichern Daten, sorgen für eine schnelle Abwicklung von Transaktionen, verfolgen Prozesse und liefern vordefinierte geschäftsbezogene Berichte. Oft werden diese Systeme langfristig eingebunden: Standard-ERP-Systeme gelten als Investitionsgüter mit zehn bis 15 Jahren Lebensdauer. In diesem Zeitraum müssen Unternehmen den Wert des Systems erhalten und dafür sorgen, dass es profitabel arbeitet.
Die in der Regel webbasierten Analyseoptionen aus dem Bereich Performance Management (PM) bieten sich dabei als Ausgangspunkt an: Sie können einen Mehrwert aus den Daten schöpfen, die ERP und andere operative Systeme sammeln.
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| CFOaktuell Nr. 2/2010: Josef Schmid, Geschäftsführer der Infor Österreich GmbH | 186 KB |






