
04.05.2008
Welche Kompetenzen sind gefragt? Worauf sollten Führungskräfte bei der Kommunikation achten? Welchen Herausforderungen müssen sich Führungskräfte stellen?
Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde. Unternehmen können mehr denn je in ihrer Existenz bedroht sein, und das Management und Controlling wird umfassend gefordert Fehlentwicklungen wahrzunehmen und in geeigneter Form korrigierende Maßnahmen einzuleiten.
Edgar Weiss, Experte in Fragen der Persönlichkeitsbildung von der Fachhochschule des bfi Wien, führt dazu aus: „Gerade die derzeitige wirtschaftliche Situation fordert von Controllern und Managern eine ganzheitliche Sichtweise. Sie dürfen keinen Teilbereich des Unternehmens außer acht lassen und müssen alle Stakeholderbedürfnisse berücksichtigen. Controller sind im Mittelpunkt des Geschehens und müssen gleichzeitig darauf achten, dass das Unternehmen weiter atmet, sprich ‚genug Cash’ hat, die veränderten Markt- und Kapazitätsbedingungen im Blick haben und trotz allem aber die notwendigen Investitionen in die Zukunft berücksichtigen.“ Kommunikationsexpertin Tatjana Lackner unterstreicht dies, wenn sie meint: “Assoziatives Denken ist gefragt, keine Scheuklappen! Flott thematische Querverbindungen herstellen und Systeme durchschauen lautet die Devise. Frische Ideen und Schnittpunkte mit anderen Disziplinen finden hält mental beweglich.“
Veränderte Rahmenbedingungen führen zum Erfordernis von unternehmensinternen Anpassungen. Zum Umgang mit dieser Problematik erklärt Edgar Weiss weiter: „Wahrlich nicht einfach, weil es dazu eines Konflikt- und ausgezeichneten Kommunikationsmanagers bedarf. Ob das auch erlernbar ist? Viele werden es schon durch ‚Versuch und Irrtum’ im Arbeitsalltag gelernt haben. Aber um in Zusammenhängen denken zu können, bedarf es auch der Möglichkeit seinen Blick erneut zu schärfen und neue zusätzliche Handlungsmöglichkeiten zu erhalten. Gerade in wirtschaftlichen Zeiten wie diesen.“
Während „Versuch und Irrtum“ in Zeiten einer gut laufenden Wirtschaft scheinbar keinen existenzbedrohenden Zugang dargestellt haben, sind in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs neue Ansätze gefragt. Wie sollten Manager ihre Kommunikation gestalten und worauf ist dabei zu achten? Tatjana Lackner meint dazu: „Heute sind Klartexter gefragt, keine Schwadroneure. Wer Inhalte knapp auf den Tisch bringt, bildreich spricht und dabei das Ziel im Auge behält kommuniziert souverän!“
Nachstehend finden Sie zum Download bereit gestellt einen Beitrag mit weiteren Ausführungen von Tatjana Lackner.
Edgar Weiss, Experte in Fragen der Persönlichkeitsbildung von der Fachhochschule des bfi Wien, führt dazu aus: „Gerade die derzeitige wirtschaftliche Situation fordert von Controllern und Managern eine ganzheitliche Sichtweise. Sie dürfen keinen Teilbereich des Unternehmens außer acht lassen und müssen alle Stakeholderbedürfnisse berücksichtigen. Controller sind im Mittelpunkt des Geschehens und müssen gleichzeitig darauf achten, dass das Unternehmen weiter atmet, sprich ‚genug Cash’ hat, die veränderten Markt- und Kapazitätsbedingungen im Blick haben und trotz allem aber die notwendigen Investitionen in die Zukunft berücksichtigen.“ Kommunikationsexpertin Tatjana Lackner unterstreicht dies, wenn sie meint: “Assoziatives Denken ist gefragt, keine Scheuklappen! Flott thematische Querverbindungen herstellen und Systeme durchschauen lautet die Devise. Frische Ideen und Schnittpunkte mit anderen Disziplinen finden hält mental beweglich.“
Veränderte Rahmenbedingungen führen zum Erfordernis von unternehmensinternen Anpassungen. Zum Umgang mit dieser Problematik erklärt Edgar Weiss weiter: „Wahrlich nicht einfach, weil es dazu eines Konflikt- und ausgezeichneten Kommunikationsmanagers bedarf. Ob das auch erlernbar ist? Viele werden es schon durch ‚Versuch und Irrtum’ im Arbeitsalltag gelernt haben. Aber um in Zusammenhängen denken zu können, bedarf es auch der Möglichkeit seinen Blick erneut zu schärfen und neue zusätzliche Handlungsmöglichkeiten zu erhalten. Gerade in wirtschaftlichen Zeiten wie diesen.“
Während „Versuch und Irrtum“ in Zeiten einer gut laufenden Wirtschaft scheinbar keinen existenzbedrohenden Zugang dargestellt haben, sind in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs neue Ansätze gefragt. Wie sollten Manager ihre Kommunikation gestalten und worauf ist dabei zu achten? Tatjana Lackner meint dazu: „Heute sind Klartexter gefragt, keine Schwadroneure. Wer Inhalte knapp auf den Tisch bringt, bildreich spricht und dabei das Ziel im Auge behält kommuniziert souverän!“
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| Beitrag von Tatjana Lackner | 33 KB |






