
23.04.2009
Die 4. ÖCI-BARC-Tagung widmete sich am 21. und 22. April mit kompakter fachlicher Expertise und strukturierten Softwarelösungen einem zentralen Thema der IT und des Managements.
Das Österreichische Controller-Institut (ÖCI) konnte mit dem Business Application Research Center (BARC) eine höchst erfolgreiche Veranstaltung ins Leben rufen. Die ÖCI-BARC-Tagung, die im Jahr 2009 in die vierte Runde ging, stellte am 21. und 22. April zwölf Business Intelligence-Softwarelösungen für Planung, Reporting, Analyse und OLAP im direkten Vergleich vor.
"Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sind viele Projekte „on hold“ und gleichzeitig steigt der Bedarf nach entscheidungsrelevanten Informationen rasant“, meinte Bernd Kadic, Geschäftsführer des ÖCI, in seiner Begrüßungsrede. „Weniger Datenaufbereitung und Prozessaufwand, dafür mehr Zeit für Analysen und Beratung des Managements“ – So lassen sich sinngemäß viele Antworten von Controlling- und Finanzverantwortlichen zusammenfassen, wenn es um die Frage nach mehr Wirkung und Effizienz von Controllerleistungen geht. Business Intelligence Lösungen schaffen gute Voraussetzungen, um mehr Wirkung im Controlling zu erzielen.
In die gleiche Kerbe schlug auch Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC: "Zur Zeit steht das Thema Steuerungsfähigkeit von Unternehmen ganz oben auf der Verbesserungs- und Investitionsliste", meinte er, „richtig und empfängerorientiert zu informieren ist wichtiger denn je.“
Sparen, aber an der richtigen Stelle
Unternehmen reagieren in der Wirtschaftskrise sehr zurückhaltend auf IT-Investitionspläne. Eine aktuelle Umfrage der Wirtschaftskammer unter 1000 österreichischen Geschäftsführern ergab, dass 40 % der Befragten sich gezwungen sehen, die IT-Budgets 2009 zu kürzen. Die Kürzungen betreffen Hardware (59,4 %) und Software (49,5 %) sowie IT-Beratung (35,5 %). Sparen ja, aber nicht an der falschen Stelle, erläuterte Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. Doch in Anbetracht der über 120 Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen im deutschsprachigen Raum fällt es schwer, die richtige Lösung zu finden.
Business-Intelligence-Strategien haben drei Facetten
Orientierung und Information zu geben ist das Ziel der BARC-Tagung. Carsten Bange beschränkte sich daher in seinem Referat vor allem auf die zentralen erfolgsrelevanten Voraussetzungen einer Business-Intelligence-Strategie. Diese bestünde aus drei Facetten, die unbedingt miteinander verzahnt werden sollten, nämlich aus einer fachlichen, technischen und organisatorischen Facette, denn nur so sei gewährleistet, dass eine Business-Intelligence-Strategie auch entsprechend die Erwartung erfülle. Im Controlling spiele der Einsatz moderner Systeme zur Erhebung, Komprimierung und Aufbereitung von betriebswirtschaftlich relevanten Steuerungsdaten eine entscheidende Rolle. Gerade beim Betrieb des Berichtswesens ist das Erfassen von Daten für die betriebswirtschaftliche Steuerung in einer strukturierten und nachvollziehbaren Form von zentraler Bedeutung. „Business Intelligence ist daher notwendiger denn je, um Steuerungsfähigkeit und Planung zu ermöglichen“, so Carsten Bange in seinem Fazit.
Präsentationsleitfaden versus Powerpoint
Im Anschluss an die Grundsatzreferate stellte jeder Anbieter sein Lösungsangebot anhand des vorgegebenen Präsentationsleitfadens und einer Live-Präsentation vor. Jenseits der sonst üblichen Powerpoint-Präsentationen mit reinen Marketing-Aussagen sollten so konkrete Anwendungen und komparative Vorteile gegenüber den Mitbewerbern nachvollziehbar aufgezeigt werden. Die angeregten Diskussionen im Plenum und bei den begleitenden Fachausstellungen bewiesen, dass sich das Veranstaltungskonzept von ÖCI-BARC erfolgreich durchgesetzt hat.
"Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sind viele Projekte „on hold“ und gleichzeitig steigt der Bedarf nach entscheidungsrelevanten Informationen rasant“, meinte Bernd Kadic, Geschäftsführer des ÖCI, in seiner Begrüßungsrede. „Weniger Datenaufbereitung und Prozessaufwand, dafür mehr Zeit für Analysen und Beratung des Managements“ – So lassen sich sinngemäß viele Antworten von Controlling- und Finanzverantwortlichen zusammenfassen, wenn es um die Frage nach mehr Wirkung und Effizienz von Controllerleistungen geht. Business Intelligence Lösungen schaffen gute Voraussetzungen, um mehr Wirkung im Controlling zu erzielen.
In die gleiche Kerbe schlug auch Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC: "Zur Zeit steht das Thema Steuerungsfähigkeit von Unternehmen ganz oben auf der Verbesserungs- und Investitionsliste", meinte er, „richtig und empfängerorientiert zu informieren ist wichtiger denn je.“
Sparen, aber an der richtigen Stelle
Unternehmen reagieren in der Wirtschaftskrise sehr zurückhaltend auf IT-Investitionspläne. Eine aktuelle Umfrage der Wirtschaftskammer unter 1000 österreichischen Geschäftsführern ergab, dass 40 % der Befragten sich gezwungen sehen, die IT-Budgets 2009 zu kürzen. Die Kürzungen betreffen Hardware (59,4 %) und Software (49,5 %) sowie IT-Beratung (35,5 %). Sparen ja, aber nicht an der falschen Stelle, erläuterte Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. Doch in Anbetracht der über 120 Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen im deutschsprachigen Raum fällt es schwer, die richtige Lösung zu finden.
Business-Intelligence-Strategien haben drei Facetten
Orientierung und Information zu geben ist das Ziel der BARC-Tagung. Carsten Bange beschränkte sich daher in seinem Referat vor allem auf die zentralen erfolgsrelevanten Voraussetzungen einer Business-Intelligence-Strategie. Diese bestünde aus drei Facetten, die unbedingt miteinander verzahnt werden sollten, nämlich aus einer fachlichen, technischen und organisatorischen Facette, denn nur so sei gewährleistet, dass eine Business-Intelligence-Strategie auch entsprechend die Erwartung erfülle. Im Controlling spiele der Einsatz moderner Systeme zur Erhebung, Komprimierung und Aufbereitung von betriebswirtschaftlich relevanten Steuerungsdaten eine entscheidende Rolle. Gerade beim Betrieb des Berichtswesens ist das Erfassen von Daten für die betriebswirtschaftliche Steuerung in einer strukturierten und nachvollziehbaren Form von zentraler Bedeutung. „Business Intelligence ist daher notwendiger denn je, um Steuerungsfähigkeit und Planung zu ermöglichen“, so Carsten Bange in seinem Fazit.
Präsentationsleitfaden versus Powerpoint
Im Anschluss an die Grundsatzreferate stellte jeder Anbieter sein Lösungsangebot anhand des vorgegebenen Präsentationsleitfadens und einer Live-Präsentation vor. Jenseits der sonst üblichen Powerpoint-Präsentationen mit reinen Marketing-Aussagen sollten so konkrete Anwendungen und komparative Vorteile gegenüber den Mitbewerbern nachvollziehbar aufgezeigt werden. Die angeregten Diskussionen im Plenum und bei den begleitenden Fachausstellungen bewiesen, dass sich das Veranstaltungskonzept von ÖCI-BARC erfolgreich durchgesetzt hat.





















































